3D-Drucken als absoluter Amateur
Mein A1 Mini von Bambu Lab stand echt lange still, hat aber dank Claude Code in letzter Zeit wieder deutlich mehr zu tun.
Ich bin wirklich kein begnadeter 3D-Designer, aber das eine oder andere eigene Projekt habe ich nichtsdestotrotz schon in Shapr3D umsetzen können – mal mehr, mal minder erfolgreich und durchaus mit einigen investierten Arbeitsstunden verbunden. Der absolute Gamechanger allerdings ist der MCP-Server von Blender in Kombination mit Opus/Fable. In natürlicher Sprache einfach sein Wunschobjekt zu beschreiben und ein paar Maße als Referenz mitzugeben, um dann dabei zuzuschauen, wie das 3D-Modell entsteht? Genial! Dabei muss man nicht einmal mehr selbst Dinge vermessen. Einfach einen Produktlink angeben, und selbst das wird einem abgenommen. Leichter war der Einstieg in die Welt des 3D-Drucks also wirklich noch nie – für Hobby-Bastler wie mich einfach perfekt.